Laocoon: An Essay on the Limits of Painting and Poetry

Written by: Gotthold Ephraim Lessing, Edward Allen McCormick‏

Laocoon: An Essay on the Limits of Painting and Poetry Book Cover
Originally published in 1766, the Laocoön has been called the first extended attempt in modern times to define the distinctive spheres of art and poetry.
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Laocoon An Essay on the Limits of Painting and Poetry Reviews

Tinka
„Der Endzweck der Wissenschaft ist Wahrheit. Der Endzweck der Künste hingegen ist Vergnügen.“

Ein weiteres Buch auf der langen Liste der „Die Uni wollte es so“ – Bücher. Trotz eines Ratings von gerade mal zwei Sternen muss ich sagen ich fand Laokoon an sich nicht wirklich schlecht, ich hab ganz einfach nur nicht alles so richtig verstanden.

Lessings Schreibstil ist recht flüssig und angenehm, ins Besondere für ein Sachbuch und es hat sich recht schnell gelesen, besonders im Vergleich zu so manch „Der Endzweck der Wissenschaft ist Wahrheit. Der Endzweck der Künste hingegen ist Vergnügen.“

Ein weiteres Buch auf der langen Liste der „Die Uni wollte es so“ – Bücher. Trotz eines Ratings von gerade mal zwei Sternen muss ich sagen ich fand Laokoon an sich nicht wirklich schlecht, ich hab ganz einfach nur nicht alles so richtig verstanden.

Lessings Schreibstil ist recht flüssig und angenehm, ins Besondere für ein Sachbuch und es hat sich recht schnell gelesen, besonders im Vergleich zu so manch anderen Büchern die ich bereits von der Schule oder Uni aus lesen musste.

Mein wirkliches Problem liegt in der Thematik, die so gar nicht meinem Interesse entspricht.

Es geht um einen Vergleich zwischen Malerei und Poesie, angefangen in der Antike. Nun, ich hatte zwar Kunst in der Schule, aber dieser Unterricht bestand mehr aus Bilder malen und Wasserfarben mischen, sprich von Malerei hab ich so überhaupt keinen Schimmer. Poesie ist in gewisser Weise ein Teil meines Studiums, wohl bemerkt ein sehr kleiner Teil, aber auch hier handelt es sich nicht gerade um eines meiner Spezialgebiete.

Ich konnte zwar Ansätze von Lessing nachvollziehen und hoffe doch sehr dass ich einigermaßen verstanden habe was der Mann genau sagen wollte, aber sicher bin ich mir nicht. Das ganze Thema war also einfach ausgedrückt so gar nicht meins und ich glaube ich hätte eine bessere Bewertung abgegeben wenn mein Interesse größer gewesen wäre.

Ich bin nur froh, dass ich mich für griechische Mythologie interessiere und wenigstens die meisten Verweise diesbezüglich verstanden habe.

Fazit: Nicht mein Thema, sorry.

Empfehlung: Klar, wenn man sich gerne mit dem Thema befasst ist es bestimmt interessant.
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